Exchange Traded Funds (ETFs), die der Wertentwicklung bestimmter Anlageklassen folgen, können eine gute Lösung für diejenigen sein, die ihr Portfolio mit nur wenigen Instrumenten diversifizieren möchten. Die JFD Group bietet nun eine Lösung für all diejenigen Investoren und Händler, welche die Vorteile der unten aufgeführten ETFs nutzen wollen:
iShares Core DAX® UCITS ETF (DE) (DAXEX)
iShares Core MSCI EM IMI UCITS ETF (EIMI)
iShares Core S&P 500 ETF (IVV)
iShares MSCI China A UCITS ETF (CNYA)
iShares MSCI India UCITS ETF (NDIA)
iShares MSCI World ETF (URTH)
Ein Blick auf das technische Bild dieser ETFs zeigt, dass es allen Märkten nach dem starken Ausverkauf zu Beginn des Jahres gelungen ist, einen Großteil an Verlusten auszugleichen. Einige konnten sogar alle Verluste wieder gutmachen und erreichten dann neue Allzeithochs.
Auf den unten zu ersehenden Charts lässt sich ablesen, dass die beiden Märkte mit der geringsten Performance der deutsche und indische war. Obwohl DAXEX und NDIA zwischen Ende März und Anfang Dezember gute Leistungen zeigten, konnten sie ihre Höchststände aus dem Januar bzw. Februar 2020 nicht erreichen. DAXEX und NDIA handeln jedoch immer noch über ihren mittelfristigen vorläufigen Aufwärtslinien, die vom Tief vom 19. März bzw. vom Tief vom 27. Mai gezogen werden können. Selbst wenn die beiden ETFs etwas niedriger korrigieren, könnten sie, solange diese Aufwärtslinien intakt bleiben, die Chance haben, zu den Höchstständen von 2020 oder sogar darüber zurückzukehren. Der höchste Punkt des Jahres 2020 für DAXEX liegt derzeit bei 125,56, was bei einem Bruch die Voraussetzungen für einen Push auf den höchsten Punkt des Jahres 2019 bei 126,14 schaffen könnte. Wenn der Kauf dort nicht endet, bewegt sich der ETF möglicherweise in Richtung des zuletzt im Juni und Juli 2018 festgestellten Niveaus. Wenn NDIA nach der oben genannten möglichen Korrektur auch einen angemessenen Aufwärtskurs annimmt, könnte dies zu Preisen in Richtung des Tiefs vom 4. Februar bei 50,16 führen oder gar weiter auf den höchsten Punkt des Februars bei 51,97, was auch das aktuelle Allzeithoch darstellt.
Wenn alternativ die oben genannten Aufwärtstrendlinien gebrochen werden, kann dies die Richtung des aktuellen Trends ändern und beide Fonds gen Süden schicken. DAXEX könnte bis zum niedrigsten Punkt aus dem Oktober um 104.00 rutschen oder gar die 102.00 ansteuern. Wenn NDIA seine Aufwärtslinie durchbricht, gäbe es realistische Chancen auf das Erreichen der November-Tiefs bei 45,27 oder auf das September-Tief bei 42,57.


In Bezug auf die technischen Bilder der anderen 4 ETFs aus der oben diskutierten Liste gelang es allen, die Verluste aus Februar & März auszugleichen, ihre früheren Höchststände somit zu überwinden und neue zu etablieren (mit Ausnahme von CNYA, wo das Allzeithoch bei 6,92 liegt). Die Benchmarks, denen diese ETFs folgen, zeigten eine starke Widerstandsfähigkeit gegenüber den gesamten Pandemieproblemen, die im Laufe des Jahres 2020 in Kraft getreten sind. Obwohl wir jetzt aktuell einige Korrekturen nach unten sehen, könnten dies lediglich Gewinnmitnahmen von Anlegern zum Jahresende sein.
Die IVV-, URTH- und EIMI-Fonds zeigen, dass sie derzeit deutlich über ihren mittelfristigen vorläufigen Aufwärtstrendlinien handeln, die allesamt vom Tief vom 23. März gezogen werden konnten. Obwohl wir eine größere Korrektur nach unten sehen könnten, könnte der Kaufdruck wieder zunehmen, wenn die Bereiche in der Nähe der oben genannten Aufwärtslinien weiterhin Unterstützung bieten, da die Anleger die niedrigeren Preise zum einsammeln nutzen könnten. IVV könnte auf die Barriere von 372,42 zurückdriften, URTH könnte in die Zone von 112,03 gehen und EIMI könnte auf das Niveau von 35,00 zurückklettern, welches die Allzeithochs für diese ETFs sind. Auch wären weitere Ausbauten neuer Allzeithochs nicht ausgeschlossen, Voraussetzung wäre natürlich unter anderem eine weiterhin positive Marktstimmung.
Ähnlich wie bei DAXEX und NDIA könnte sich aber natürlich auch die Tür für größere Rückgänge öffnen, wenn die oben genannten Aufwärtslinien von IVV, URTH und EIMI brechen. IVV und URTH könnten auf ihre Tiefststände aus dem Juni nahe dem Niveau von 300,00 bzw. 88,50 fallen. Für EIMI streben wir zunächst das Gebiet nahe dem Septembertief von 28,71 an.



Wenn wir uns das technische Bild des CNYA ansehen, ist festzustellen, dass es Ende Februar und Anfang März im Gegensatz zu den anderen ETFs keinen wesentlichen Rückgang gab. Nach dem Beginn der Erholung Ende März zeigte CNYA jedoch eine spektakuläre Leistung, da es sich stark erholte. Trotzdem konnte der Fonds mit 6,92, das bereits im Mai 2015 getestet wurde, sein Allzeithoch nicht erreichen. CNYA bewegt sich weiterhin über einer kurzfristigen Aufwärtsunterstützungslinie vom Tief vom 25. September. Wenn diese Aufwärtslinie weiterhin Unterstützung bietet, könnte es zu einer weiteren Erholung kommen, bei der der ETF um 6.05 auf seinen derzeit höchsten Punkt im Jahr 2020 zurückdriften könnte. Wenn dieser Bereich bricht geht, streben wir die Allzeithochs von 6,92 an.
Wenn alternativ die zuvor diskutierte Aufwärtslinie bricht, stünde die Tür für weitere Rückgänge offen, da einige neue Käufer eher Zurückhaltung üben könnten. CNYA könnte dann um 5.23 auf den tiefsten Punkt des Septembers rutschen.

*** Quelle der Daten und Charts: Investing.com
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