Gold im Fokus – Ist die 3.000-Dollar-Marke wieder in Reichweite?
Der Goldpreis bleibt weiter spannend – und das Wechselspiel im US-Dollar trägt maßgeblich dazu bei. Mal schwächt sich der Dollar ab, dann legt er wieder zu – nicht selten durch Aussagen von Donald Trump oder sich verändernde Markterwartungen. Doch was bedeutet das für Gold?
Obwohl der Aufwärtstrend des Edelmetalls nicht ausschließlich vom Dollar abhängt, spielt dessen Entwicklung eine entscheidende Rolle. Ein schwächerer Dollar macht Gold für internationale Investoren attraktiver und unterstützt damit die Käuferseite. Gestern sackten die Renditen der US-Staatsanleihen spürbar ab, wodurch auch der Dollar an Wert verlor – ein potenzieller Rückenwind für Gold.
Sollte dieser Trend anhalten, ist der Weg in Richtung 3.000 Dollar frei. Aus charttechnischer Sicht gibt es derzeit keine größeren Widerstände. Der entscheidende Unterstützungsbereich hat sich von 2.700 auf etwa 2.745 Dollar nach oben verschoben. Solange Gold über dieser Marke bleibt, spricht vieles für weiter steigende Kurse.
Ein Rückfall unter 2.745 Dollar könnte jedoch zu kurzfristigem Verkaufsdruck führen und eine Korrektur begünstigen. Bis dahin bleibt der übergeordnete Trend jedoch klar aufwärtsgerichtet.

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