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Es bleibt festzustellen, dass der EUR/USD ohnehin wieder in einer Phase sinkender Volatilität steckt. Wie im Chartbild dargestellt, ist die Lage wieder sehr zermürbend für Trader. Doch gerade hier lohnt eben auch einmal der Blick auf andere FX-Pairs.

Schließlich haben wir mit den großen acht Währungsräumen (AUD, CHF, EUR, CAD, GBP, JPY, NZD, und schließlich dem USD) reichliches MIX-Potenzial. Gold als eigenständige Währung sogar einmal außen vor gelassen. Ergo lassen sich hier durchaus interessante Gross-Rates traden, wenn man eben nur auch einmal hinter die Kulissen schaut. Achtet jedoch darauf mit wem Ihr handelt bzw. ausführt! Somit lohnt der Blick auf die SPREADS – JFD Brokers ist hier gnadenlos Transparent mit echten Interbank Core-Spreads für IHREM Trading-Erfolg!!!

Doch zurück zum EUR/USD. Dieser weist gegenwärtig eine 36 Pips Range auf und besitzt statistisch durchaus noch „begrenztes“ 20-Pip-Potenzial. Im 10-Tagesdurchschnitt haben wir hier nämlich eine Range von 56 Pips – so oder so sehr übersichtlich. Für heute scheint jedoch beinahe der Drops gelutscht, da es bereits einige Fehlsignale für Ausbruchstrader gab und gerade der Montag auch bekanntermaßen als „Findungs- bzw. Positionierungstag“ bekannt ist. Größere Aktion ist in der Regel von Dienstag bis Donnerstag zu erwarten, bevor es am Freitag dann zur Schließung der Bücher kommt.

EURUSD TSO 190617

M30-Chart - Created MT4

Dennoch gab es auch Zeiten, wo sich dieses Major-FX-Pair stolze 100 Pips und mehr bewegte. Kommen diese Zeiten wieder? Ich denke ja, doch fragt sich eben nur wann… Grob definiert befindet sich der EUR/USD ohnehin bereits seit einigen Jahren in einer Seitwärtsphase von rund 900-950 Pips (1,1450 USD auf der Oberseite und 1,0530 USD auf der Unterseite). Das klare Verlassen dieser Spanne dürfte dann gewiss für anziehende Volatilitäten sorgen. Bis dahin kann es durchaus zäh bleiben.

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EURUSD TSO 190617 Monthly

Monthly-Chart - Created Teletrader

Christian Kämmerer

Head of German Speaking Markets
JFD Brokers – Just FAIR and DIRECT
www.jfdbrokers.com

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse investiert.

Fed is anticipating to approve another fund rate rise by another quarter point on Wednesday, even though the economy is not at a peak.

Der bullische Grundton fand zu dem just vor rund 40 Minuten veröffentlichten US-Arbeitsmarktbericht (NFP) seine Fortsetzung. Ein neues Mehrwochen- sowie Mehrmonatshoch wurde markiert und der Wochenschluss in dieser Region dürfte weiteren Rückenwind bescheren.

Wie zum morgendlichen Devisenradar Video (ein Klick entfernt) bzgl. des EUR/USD und des NZD/USD bereits präferiert, bleiben die Bullen im Vorteil. Einer weiteren Performance steht, gerade wenn die gegenwärtigen Levels gehalten werden können, nichts im Weg. Dies bedeutet, dass EUR/USD durchaus noch bis zur Region des Trump-Spikes vom 9. November 2016 bei rund 1,1300 USD ansteigen dürfte und ggf. darüber hinaus die markante Widerstandszone von 1,1450 USD attackiert. Dort ist dann abermals höchste Spannung geboten.

Vermieden werden sollte nunmehr jedoch ein Ausverkauf der sehr eindrucksvoll daherkommenden 30-Minutenkerze im Anschluss an die Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts (NFP). Eine nachhaltige Unterschreitung des Vortageshochs von 1,1256 USD sollte dabei vermieden werden.

Haben auch Sie schon einmal über Schieflagen nachgedacht?
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

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EURUSD TSO 020617

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Christian Kämmerer

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Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse investiert.

al bergen und Sie mehr verlieren können als Ihre ursprüngliche Einzahlung. Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie alle Risiken verstehen.

The Czech National Bank (CNB) announced in an extraordinary meeting on the 6th of April 2017, that the central bank’s board has voted to remove the over three years currency cap of the Czech koruna (CZK) against the euro (EUR), which was set near $27.00, as the inflation rate returned to CNB’s target range.

Right after the announcement on the central bank’s website, the koruna experienced sharp fluctuations on both sides before extending its appreciation. The EUR/CZK pair is currently in a free fall, marking the biggest one-day run since October 2011, shaking the forex market. As we speak, the currency pair is being traded at 26.60.

As we mentioned in our article published earlier this year “Clock Started to Tick on EUR/CZK Currency Floor”, in November 2013 the CNB, inspired by the Swiss National Bank (SNB), decided to use the koruna exchange rate as an additional instrument for easing monetary conditions to prevent deflation in the economy, after interest rates plummeted close to zero percent in late 2012. The peg was initially agreed to hold until the second quarter of 2017. The foreign exchange interventions aimed to weaken the Czech koruna in order to push inflation in the central bank’s target range of 1% to 3%, in a similar way to using interest rate cuts for monetary easing. An excessive appreciation of the currency could put the competitiveness of the Czech economy at risk, something that CNB wanted to avoid. It is worth mentioning that the Czech Central Bank itself is the Koruna’s issuer, thus it is able to print an unlimited amount of money for an unspecified period of time to buy euros with Czech koruna and prevent overvaluing of its domestic currency.

Czech060417m

Even though the central bank has not until this point indicated any expected changes, after the Czech headline inflation rate accelerated to 2% in December, the dilemma whether or not CNB will remove or lower the currency floor to alter the Czech koruna exchange rate versus the euro, became a topic of discussion amongst investors. Inflation, in fact, jumped to 2.5% in February, prompting the central bank to remove completely the foreign exchange commitment. However, they left the two-week repo rate at 0.05%, the discount rate at 0.05% and the Lombard rate at 0.25%.

The market needs some time to digest the unexpected CNB’s move while the bank states that it is ready to use its instruments to mitigate the potential excessive exchange rate fluctuations.

EURCZKWeekly060417m

Following the sharp drop in the oil prices after Organization of the Petroleum Exporting Countries (OPEC) announced the big production cuts, the oil is still weighed down by worries that the output cut might not be big enough to rebalance the market.

Im Nachgang an die gestrige Analyse zum GBP/USD und der damit einhergehenden/beeindruckenden Aufwärtsbewegung nach dem Down-Gap zum Wochenstart, wollen wir uns heute dem Euro zuwenden.

Speziell dem Major-Pair schlechthin in Form des EUR/USD und der Gretchenfrage in Sachen Parität. Wie im vergangenen Jahr bereits bewertet, wäre ein solcher Touch der Marke von 1,0000 USD durchaus interessant. Denn neben dann sicher zahlreich einsetzenden Untergangsgesängen zum Euro in den Mainstream-Medien, gesellt sich eben das bereits seit langem im Chart ersichtliche bullische Harmony-Pattern hinzu. Diese Konstellation erscheint definitiv interessant, doch bedarf es hierbei nochmals einer Abwärtsbewegung und folglich bleibt es spannend. Der US-Dollar kennzeichnet sich seit Jahresbeginn durch eine klare Schwäche, was die Erholungsbewegung beim Euro selbstverständlich beflügelte. Doch zum Ende der Woche tritt Trump sein Amt an und eine neue Präsidentenära beginnt in den USA. Somit Chancen einer erneuten Stärke? Neben der weiteren Beschau möchte ich Sie hiermit auf das morgige JFD Live-Event zum EZB-Tag hinweisen. Live-Bewertung des Marktes rund um die EZB wird sicher ein Highlight!!! Daher nicht verpassen:

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FX YES

Zurück zum EUR/USD und dem sich darstellenden Harmony-Pattern. Was hat es damit auf sich? Die Grundlage der gesamten Harmony-Erscheinungen verbirgt sich bei den Fibonacci-Zahlen bzw. besser noch den sich daraus ableitenden Fibonacci-Extensions- und Fibonacci-Retracement-Level. Fibonacci ist und bleibt jedoch Hauptbestandteil des Ganzen und so sind die Ableitungen der entsprechenden Fibonacci-Zahlenreihe: 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, usw. der Grundstein für die diversen Fibonacci-Verhältnisse (38,20%, 61,80%, 161,80%). Anhand derer man dann wiederum versucht bestimmte Bewegungsausdehnungen einzufangen und so anhand geometrischer Strukturen Umkehrpunkte vorauszusehen. Am Beispiel der heutigen Ursprungsformation von Harold M. Gartley (*1899 - † 1972) sehen Sie nachfolgend den idealtypischen Bewegungsablauf einer bullischen Gartley-222-Formation. Die Formation ist übrigens nach dem Buch „Profit in the Stock Market“ benannt. Dort, eben auf Seite 222, wird diese Formation erläutert. Es heißt, dass keine Seite des fast 500 Seiten umfassenden Werkes wichtiger sei als die Seiten 221 bis eben 222. Schauen wir uns daher sogleich die bekannte Beispielgrafik anhand der idealen Verhältnisse an:

Harmony Gartley222

Eine solche Harmony-Struktur lässt sich seit geraumer Zeit beim EUR/USD auf Monatsbasis definieren. Zum Jahresausklang 2016 bot sich dabei, aufgrund des neuen Mehrjahrestiefs, die Chance zur weiteren Schwäche in Richtung 1,0000 USD. Trotz des gegenwärtigen laufenden Erholungsimpulses bleibt dieses Level im Jahresverlauf interessant und der ausstehende Touch unverändert zu präferieren. Dort angelangt wird es dann sichtlich spannend, da sich rund um die Parität die Chance eines mittel- bis langfristigen Positions-Trades ereignen könnte. Rund um 1,0000 USD würde dementsprechend das bullische Harmony-Pattern ansetzen und gegen die Trendrichtung zum Aufstieg des Euro blasen. Ich erinnere hier gern nochmals an das bekannte Händler-Statement: „Wenn diese Formationen funktionieren – funktionieren sie perfekt, aber wenn nicht – so scheitern sie kläglich!“. Im Bereich der auch psychologischen Marke von 1,0000 USD sollte ein Kampf entstehen, welcher idealerweise mit positiven Divergenzen beim RSI-Oszillator oder dem MACD-Indikator einhergehen. Sodann wäre eine Spekulation im Sinne einer „überraschenden“ Euro-Revolution möglich und könnte mittelfristig für einige Überraschungseffekte auf der Oberseite sorgen. Tendenziell wären hier Zugewinne bis 1,1500 USD = 1.500 Pips bzw. weitere Aufschläge bis hin zur primären/oberen Abwärtstrendlinie des Trendkanals seit 2008 zu unterstellen. In diesem Kontext sprechen wir sogar von Preissteigerungen in Richtung von 2.000 bis 2.500 Pips!

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Abschließend bleibt noch zu bemerken, dass eine nachhaltige Aufgabe der Marke von 1,0000 USD hingegen die Hoffnung auf eine Umkehr schwinden lässt. Das Pattern selbst erlaubt zwar noch wesentlich stärkere Rückschläge, da der Ausgangspunkt X, aus dem Jahre 2000, erst bei 0,8228 USD zu finden ist. Jedoch dies natürlich unter Chance-Risiko-Verhältnissen (CRV) in keinerlei Relation steht. Im Kontext der oben aufgeführten Ziele, wäre es daher denkbar, mit einem maximalem SL um die 500 Pips zu agieren, damit man mit einem sehr interessanten CRV im Bereich von 3:1 arbeitet.

180117 EURUSD

Monthly-Chart - Created Using Teletrader

 

Christian Kämmerer

Head of German Speaking Markets

Das Cable, vielleicht besser bekannt als GBP/USD, schießt heute um mehr als 2,5% oder 300 Pips vom Tagestief ausgehend empor. Warum? Mittlerweile hat auch die deutsche Presse darüber geschrieben und den heutigen Pressetermin der Premierministerin May in den Fokus genommen.

Der „Brexit“ bleibt konkret und so strebt das Vereinigte Königreich unverändert die klare Trennung von der Europäischen Union an. Ob dies jetzt der große Nachteil ist, wenn GB noch näher mit der USA zusammenrutscht im Sinne möglicher Freihandelsabkommen etc. bleibt jetzt erst einmal pure Spekulation. Wir wollen hier jedoch keine Politik betreiben und uns nur einer Realität stellen. Nämlich jener im Sinne von Angebot und Nachfrage und konkret, auf den Währungsmarkt gemünzt, hierbei das GBP/USD im großen Chartbild betrachten.

Wie bereits seit längerem angedeutet, erschien ein nochmaliger Rücklauf zum Preislevel bei 1,2000 USD sehr interessant. Mit dem Start in die neue Handelswoche geschah exakt dies und auch das Down-Gap vom Wochenende wurde, im Sinne der Statistik, bereits wieder geschlossen. Die Aussichten für einen Doppelboden sind nunmehr gegeben und dies könnte durchaus als Startschuss einer größeren Erholungsbewegung dienen. Während der kommenden 70 Handelstage weist der saisonale Bias gen Norden und stützt die Annahme einer Erholung. Der gegenwärtig unter Trump leidende Dollar liefert dabei ebenso Rückenwind, sodass die kommenden Wochen und insbesondere Monate interessant sein sollten. Sehen wir hierbei überhaupt noch die Parität von 1,0000 USD beim EUR/USD? Diese Frage bleibt zunächst ungeklärt und doch spricht gegenwärtig viel für ein mittelfristig stärkeres Pfund. Die Marke um 1,2000 USD folglich ein Buy-Trigger, solange es keinen signifikanten Wochenschlusspreis darunter gibt.

Auf der Oberseite lassen sich dabei die Marken von 1,3500 USD und darüber das entscheidende Widerstandslevel bei 1,4000 USD ableiten. Potenzial gen Norden besteht dementsprechend reichlich und so stellt sich wohl nur noch eine finale Frage: Wie eigentlich FOREX handeln? Na möglichst Fair und mit voller Transparenz würde ich meinen und so handle ich seit vielen Jahren nur noch über JFD Brokers.

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170117 GBPUSD

Monthly-Chart - Created Teletrader

Christian Kämmerer
Head of German Speaking Markets

In November 2013, it is well known that the Czech National Bank (CNB) decided to use the Czech koruna exchange rate as an additional instrument for easing monetary conditions, after interest rates plummeted close to zero percent in late 2012. The currency floor for the EUR/CZK was set around 27.00 with plans to hold this level until the second quarter of 2017. The foreign exchange interventions aimed to weaken the Czech koruna (CZK) in order to prevent the economy from deflation and stimulate the industry, similarly to monetary easing using interest rate cuts. An excessive appreciation of the currency could put the competitiveness of the Czech economy at risk, something that CNB wanted to avoid. It is worth mentioning that the Czech Central Bank itself is the Koruna’s issuer, thus it is able to print an unlimited amount of money for an unspecified period of time to buy euros with Czech koruna and prevent overvalue of its domestic currency.

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The Czech Central Bank did not indicate any change in its plans before the beginning of the second half of 2017. However, the latest data released shows the Czech headline inflation rate in December accelerated sharply towards the central bank’s 2% target, thus bringing to the table the dilemma whether or not CNB will remove or lower the currency floor to lift the Czech koruna exchange rate versus the euro beforehand. This has also been indicated from the latest Czech government bonds auction.

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During an auction of Czech government bonds, yields fell sharply in the negative range, as foreign investors were willing to buy Czech bonds on a large scale. Since the bonds are issued on Czech koruna, when the currency will be revalued, the bonds will have significant exchange rate gains, given a fall of the EUR/CZK value. CNB bought approximately 18.5 billion of Euros from November 2013 to January 2016, thus a removal of the floor is likely to cause a subsequent appreciation of the koruna.

The increased speculation from market participants over the removal of the currency floor which will elevate the koruna could potentially lift the demand for the currency and CNB would need to intervene further to underpin EUR/CZK from falling below 27.00. The removal of the currency floor would mean CNB’s heavy interventions would be stopped. Thus, the Euro is likely to appreciate benefiting many traders from the EUR/CZK fall, as well as investors being able to hold on their portfolios bonds or other securities issued in Czech koruna.

The policymakers are probably inspired to use this tool from the Swiss National Bank that set a currency floor for the EUR/CHF pair. Therefore, the removal of such peg leads traders to speculate a new “Franc shock”. When Swiss National Bank (SNB) canceled the fixed exchange rate in January 2015, the Swiss franc (CHF) plunged almost 20%.  Since the Central Bank does not want to repeat the same mistakes of the Swiss National Bank, they may handle the situation differently. Probably by lowering the currency floor gradually.

Der bisherige Jahresauftakt ist, nach der durchaus schmerzlich zu bezeichnenden zweiten Jahreshälfte im vergangenen Jahr, beim Goldpreis positiv zu interpretieren. Wiederholt sich hierbei das Jahr 2016?

Die Chancen für eine Fortsetzung der bislang eingeschlagenen Erholungstendenz stehen jedenfalls günstig. Es bieten sich derzeit gleich mehrere Faktoren, welche für eine weitere Performance sprechen und so widmen wir uns den Details. Doch erlauben Sie vorab noch einen Hinweis in Bezug zu Ihren Edelmetall-Trading-Aktivitäten:

Handeln auch Sie den ECHTEN Gold- und Silberpreis (XAU/USD und XAG/USD) via Zugang zu den Spotpreisen am Interbankenmarkt. JFD – der Name ist Programm – keine Täuschungen sondern pure Transparenz für IHREN Erfolg! TESTEN SIE UNS!

Überdies engagierte sich mein Kollege Jens Klatt bereits zu Wochenbeginn beim Goldpreis in einer Long-Position und äußerte dazu auch auf unserem JFD Desktop seine ausführliche Meinung. Überzeugen Sie sich: Täglich Live und kostenlos auf unserem JFD Desktop (ein Klick genügt!).

Betrachten wir jetzt die eingangs definierten Faktoren zur Fortsetzung in Sachen Performance. Zunächst lässt sich klar feststellen, dass der Goldpreis mit dem bisherigen Tagesanstieg den Widerstand bei 1.165 USD überwinden konnte. Wichtig ist es insbesondere dieses Level auch auf Wochenschlusspreisbasis zu halten. Dafür spricht mit Blick auf die kommenden Handelstage die kurzfristig einfangbare Saisonalität, welche in den vergangenen 18 Jahren für einen Anstieg (via Schlusspreisbasis) vom 05./06.01. bis zum 11./12.01. mit einer Trefferquote von 78% sorgte. Siehe hierzu die Stats im Detail.

050117 Gold Stats

Darüber hinaus kennzeichnet sich, der im nachfolgenden Wochenchart ergänzte Saisonalitätschart, durch eine fortwährende Aufwertung bis Anfang März und somit herrschen derzeit glänzende Aussichten wenn man so will. Neben dem nächsten Zielbereich von 1.200 USD je Feinunze, wird es insbesondere rund um 1.210 USD spannend. Eine Rückkehr über diese Barriere dürfte noch deutlicheres Potenzial auf der Oberseite freisetzen und für Zugewinne im Bereich von 100 USD sprechen.

Vorsicht wäre andererseits bei Unterschreitung des aktuellen Wochentiefs bei 1.146 USD angebracht. In diesem Fall müsste man sich auf einen Test der Dezembertiefs sowie einem weiteren Abwärtslauf in Richtung des Tiefs vom Dezember 2015 einstellen. Warten wir ab was geschieht und vergessen Sie eines dabei NIE: Das einzige was sich an den Märkten kontrollieren lässt ist das Risiko und der richtige Broker in Sachen Ausführungsqualität und Transparenz! Es liegt in Ihrer Hand und Ihr Erfolg ist unser… Happy Trading!

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Weekly-Chart - Created Guidants

 

Christian Kämmerer

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Zum heutigen Wochenauftakt attackiert der DAX sogleich das maßgebliche Level von 11.400 Punkten. Exakt dieses Niveau nahmen wir bereits in den Vormonaten als mögliches Zielniveau ins Visier. Doch wie nun weiter?

Aus der Big Picture Perspektive heraus sieht man mit der bisherigen Monatskerze ein beeindruckendes Momentum. Saisonal stehen uns gar weitere Gewinne bevor und somit scheint es ein versöhnlicher Jahresausklang werden zu wollen.

Mit einem Monatsschlussstand, oberhalb von 11.400 Punkten, nimmt sich der DAX jedenfalls als nächstes Ziel das Allzeithoch vom April 2015 vor. Zwischengeschalte Widerstände wie bei 11.800 bzw. 12.000 Punkten dürften dabei keine große Hürde darstellen. Wichtig ist und bleibt nunmehr das Verweilen bzw. die Etablierung oberhalb von 11.400 Punkten und weitere Zugewinne sind gewiss.

Gut abgesichert ist der Index bei 10.800 Punkten. Rückläufer bis zu diesem Niveau stellen daher keinerlei Gefahr für das große Bild dar. Einzig unterhalb dessen via Wochen- oder gar Monatsschlusskurs müsste man von anhaltenden Abgaben bis in den Bereich von 10.150 bis 10.350 Punkten ausgehen.

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Monthly-Chart - Created Teletrader

Ergänzend zu dem oben aufgeführten Monatschart zum DAX, sehen Sie nachfolgend das am 14. Dezember dargestellte bullische Setup zum DAX-Future, im Kontext des Rückenwinds für den XETRA-DAX selbst. Das Niveau von 11.500 Punkten diente hier dem theoretischen Ziel einer Performance bis zum 23. Dezember. Geben wir dem Index folglich diese Zeit und warten ab, ob sich dieses saisonale Muster tatsächlich zum 17ten mal mit Erfolg wiederholt.

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Daily-Chart - Created Guidants

Christian Kämmerer
Head of German Speaking Markets

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