Christian KÄMMERER

Head of German Speaking Markets, JFD Brokers Germany

Christian Kämmerer belongs to the elite of German Traders and Financial Markets experts, with financial analysis ranked amongst Germany’s most widely-praised publications. A Graduate in Financial Management and Certified Financial Technician II (CFTE) Christian has gained invaluable experience in the field of technical analysis. He devoted himself on the chart technical analysis of various commercial vehicles with a particular focus on currency trading. Christian also hosts highly popular webinars at BoerseGo / GodmodeTrader.de, Germany's largest web portal for technical analysis. JFD Brokers proudly appointed Christian Kämmerer "Head of Research & Analysis Germany" in June 2013. We are very pleased to welcome such a proven expert and successful trader within the JFD Research Team.

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Gold TSO 140217

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EURJPY TSO 130217

Thursday, 09 February 2017 10:53

Gold (M30) completely in bullish Rainbow-Flow

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Gold TSO 090217

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GBPUSD TSO 080217

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GBPUSD TSO 060217

Thursday, 02 February 2017 12:31

EUR/USD (M30) bull Rainbow looks promising

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EURUSD TSO 020217

Tuesday, 24 January 2017 11:44

EUR/CAD (M15) – Intraday-Trade starts

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EURCAD TSO 240117

Wednesday, 18 January 2017 11:33

EUR/USD - Kommt die Parität nun noch?

Im Nachgang an die gestrige Analyse zum GBP/USD und der damit einhergehenden/beeindruckenden Aufwärtsbewegung nach dem Down-Gap zum Wochenstart, wollen wir uns heute dem Euro zuwenden.

Speziell dem Major-Pair schlechthin in Form des EUR/USD und der Gretchenfrage in Sachen Parität. Wie im vergangenen Jahr bereits bewertet, wäre ein solcher Touch der Marke von 1,0000 USD durchaus interessant. Denn neben dann sicher zahlreich einsetzenden Untergangsgesängen zum Euro in den Mainstream-Medien, gesellt sich eben das bereits seit langem im Chart ersichtliche bullische Harmony-Pattern hinzu. Diese Konstellation erscheint definitiv interessant, doch bedarf es hierbei nochmals einer Abwärtsbewegung und folglich bleibt es spannend. Der US-Dollar kennzeichnet sich seit Jahresbeginn durch eine klare Schwäche, was die Erholungsbewegung beim Euro selbstverständlich beflügelte. Doch zum Ende der Woche tritt Trump sein Amt an und eine neue Präsidentenära beginnt in den USA. Somit Chancen einer erneuten Stärke? Neben der weiteren Beschau möchte ich Sie hiermit auf das morgige JFD Live-Event zum EZB-Tag hinweisen. Live-Bewertung des Marktes rund um die EZB wird sicher ein Highlight!!! Daher nicht verpassen:

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FX YES

Zurück zum EUR/USD und dem sich darstellenden Harmony-Pattern. Was hat es damit auf sich? Die Grundlage der gesamten Harmony-Erscheinungen verbirgt sich bei den Fibonacci-Zahlen bzw. besser noch den sich daraus ableitenden Fibonacci-Extensions- und Fibonacci-Retracement-Level. Fibonacci ist und bleibt jedoch Hauptbestandteil des Ganzen und so sind die Ableitungen der entsprechenden Fibonacci-Zahlenreihe: 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, usw. der Grundstein für die diversen Fibonacci-Verhältnisse (38,20%, 61,80%, 161,80%). Anhand derer man dann wiederum versucht bestimmte Bewegungsausdehnungen einzufangen und so anhand geometrischer Strukturen Umkehrpunkte vorauszusehen. Am Beispiel der heutigen Ursprungsformation von Harold M. Gartley (*1899 - † 1972) sehen Sie nachfolgend den idealtypischen Bewegungsablauf einer bullischen Gartley-222-Formation. Die Formation ist übrigens nach dem Buch „Profit in the Stock Market“ benannt. Dort, eben auf Seite 222, wird diese Formation erläutert. Es heißt, dass keine Seite des fast 500 Seiten umfassenden Werkes wichtiger sei als die Seiten 221 bis eben 222. Schauen wir uns daher sogleich die bekannte Beispielgrafik anhand der idealen Verhältnisse an:

Harmony Gartley222

Eine solche Harmony-Struktur lässt sich seit geraumer Zeit beim EUR/USD auf Monatsbasis definieren. Zum Jahresausklang 2016 bot sich dabei, aufgrund des neuen Mehrjahrestiefs, die Chance zur weiteren Schwäche in Richtung 1,0000 USD. Trotz des gegenwärtigen laufenden Erholungsimpulses bleibt dieses Level im Jahresverlauf interessant und der ausstehende Touch unverändert zu präferieren. Dort angelangt wird es dann sichtlich spannend, da sich rund um die Parität die Chance eines mittel- bis langfristigen Positions-Trades ereignen könnte. Rund um 1,0000 USD würde dementsprechend das bullische Harmony-Pattern ansetzen und gegen die Trendrichtung zum Aufstieg des Euro blasen. Ich erinnere hier gern nochmals an das bekannte Händler-Statement: „Wenn diese Formationen funktionieren – funktionieren sie perfekt, aber wenn nicht – so scheitern sie kläglich!“. Im Bereich der auch psychologischen Marke von 1,0000 USD sollte ein Kampf entstehen, welcher idealerweise mit positiven Divergenzen beim RSI-Oszillator oder dem MACD-Indikator einhergehen. Sodann wäre eine Spekulation im Sinne einer „überraschenden“ Euro-Revolution möglich und könnte mittelfristig für einige Überraschungseffekte auf der Oberseite sorgen. Tendenziell wären hier Zugewinne bis 1,1500 USD = 1.500 Pips bzw. weitere Aufschläge bis hin zur primären/oberen Abwärtstrendlinie des Trendkanals seit 2008 zu unterstellen. In diesem Kontext sprechen wir sogar von Preissteigerungen in Richtung von 2.000 bis 2.500 Pips!

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Abschließend bleibt noch zu bemerken, dass eine nachhaltige Aufgabe der Marke von 1,0000 USD hingegen die Hoffnung auf eine Umkehr schwinden lässt. Das Pattern selbst erlaubt zwar noch wesentlich stärkere Rückschläge, da der Ausgangspunkt X, aus dem Jahre 2000, erst bei 0,8228 USD zu finden ist. Jedoch dies natürlich unter Chance-Risiko-Verhältnissen (CRV) in keinerlei Relation steht. Im Kontext der oben aufgeführten Ziele, wäre es daher denkbar, mit einem maximalem SL um die 500 Pips zu agieren, damit man mit einem sehr interessanten CRV im Bereich von 3:1 arbeitet.

180117 EURUSD

Monthly-Chart - Created Using Teletrader

 

Christian Kämmerer

Head of German Speaking Markets

Das Cable, vielleicht besser bekannt als GBP/USD, schießt heute um mehr als 2,5% oder 300 Pips vom Tagestief ausgehend empor. Warum? Mittlerweile hat auch die deutsche Presse darüber geschrieben und den heutigen Pressetermin der Premierministerin May in den Fokus genommen.

Der „Brexit“ bleibt konkret und so strebt das Vereinigte Königreich unverändert die klare Trennung von der Europäischen Union an. Ob dies jetzt der große Nachteil ist, wenn GB noch näher mit der USA zusammenrutscht im Sinne möglicher Freihandelsabkommen etc. bleibt jetzt erst einmal pure Spekulation. Wir wollen hier jedoch keine Politik betreiben und uns nur einer Realität stellen. Nämlich jener im Sinne von Angebot und Nachfrage und konkret, auf den Währungsmarkt gemünzt, hierbei das GBP/USD im großen Chartbild betrachten.

Wie bereits seit längerem angedeutet, erschien ein nochmaliger Rücklauf zum Preislevel bei 1,2000 USD sehr interessant. Mit dem Start in die neue Handelswoche geschah exakt dies und auch das Down-Gap vom Wochenende wurde, im Sinne der Statistik, bereits wieder geschlossen. Die Aussichten für einen Doppelboden sind nunmehr gegeben und dies könnte durchaus als Startschuss einer größeren Erholungsbewegung dienen. Während der kommenden 70 Handelstage weist der saisonale Bias gen Norden und stützt die Annahme einer Erholung. Der gegenwärtig unter Trump leidende Dollar liefert dabei ebenso Rückenwind, sodass die kommenden Wochen und insbesondere Monate interessant sein sollten. Sehen wir hierbei überhaupt noch die Parität von 1,0000 USD beim EUR/USD? Diese Frage bleibt zunächst ungeklärt und doch spricht gegenwärtig viel für ein mittelfristig stärkeres Pfund. Die Marke um 1,2000 USD folglich ein Buy-Trigger, solange es keinen signifikanten Wochenschlusspreis darunter gibt.

Auf der Oberseite lassen sich dabei die Marken von 1,3500 USD und darüber das entscheidende Widerstandslevel bei 1,4000 USD ableiten. Potenzial gen Norden besteht dementsprechend reichlich und so stellt sich wohl nur noch eine finale Frage: Wie eigentlich FOREX handeln? Na möglichst Fair und mit voller Transparenz würde ich meinen und so handle ich seit vielen Jahren nur noch über JFD Brokers.

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170117 GBPUSD

Monthly-Chart - Created Teletrader

Christian Kämmerer
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JFD Market Commentary

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