Lädt...

WARUM IST IHRE GESAMTPERFORMANCE MIT CORE SPREADS BESSER?

Eine genaue Betrachtung der Trading-Gesamtkosten ist sehr wichtig, aber wie beeinflussen die verschiedenen Spreadarten Ihre Gesamtperformance?

In unserem Beispiel zeigen wir den kumulativen Effekt von 3 verschiedenen Spread-Arten beim Intraday-Handel im Vergleich: JFD´s Core Spread (Kommission separat) JFD´s All-in bzw. Marked-Up Spread (inkl. Kommission) und Market Maker All-in Spreads. Dabei betrachten wir die Ausführungsqualität und die Möglichkeiten, den Stop Loss und Take Profit zu erreichen. Die von Mitbewerbern genutzten Marked-Up bzw. All-in Spreads (mit höheren Spikes während der Marktnachrichten) können ein Handelskonto sehr schnell in den Margin Call führen (durchschnittlich in 9 Wochen). Der JFD Core Interbanken Spread sorgt hingegen für höhere Trading-Gewinne. Unsere Ergebnisse basieren auf langfristigen Recherchen und Analysen.

Mit dem JFD Core Interbank Spread steigern Sie die Handelseffektivität und minimieren Risiken durch unerwartete Marktbewegungen. Außerdem sorgt die gezeigte Spread-Stabilität in ruhigen und volatilen Märkten für eine bessere Einschätzung zukünftiger Bewegungen. Dies hat einen sehr starken Einfluss auf EAs und andere Handelsalgorithmen. Die langfristige Wertentwicklung der Kontobalance (wie im Chart illustriert) zeigt, dass die JFD Core Interbank Spreads die Gesamtperformance optimieren. Durch die schnellere Ausführung und die bessere Kontrolle jeder offenen Position ist ein höherer ROI (Return on Investment) möglich.

WIR SIND IHNEN GEGENÜBER ABSOLUT FAIR

Nachdem die Unterschiede zwischen den Spread-Arten und der Einfluss auf die Gesamtperformance ausführlich beleuchtet wurden, möchten wir Ihnen anhand von Details verdeutlichen, wie diese Modelle im MT4 Terminal Chart funktionieren.

JFD´S CORE SPREADS UND ALL-IN (MARKED-UP) SPREADS IM VERGLEICH

Der Gesamtkostenvergleich zwischen Core Interbanken Spreads (Spread + Kommission) und All-in Spreads (Spread inkl. Kommission) ist sehr wichtig, aber es gibt noch mehr zu beachten.

Der Einsatz von bedingten Orders wie Stop Loss oder Take Profit ist insbesondere bei schnellen und unerwarteten Marktbewegungen eine gute Taktik, um das Risiko hoher Verluste zu minimieren bzw. um vernünftige Profite abzusichern. Aber ist es tatsächlich nur Intuition und Erfahrung die entscheidet? Leider nicht!

Auch wenn die Gesamtkostenberechnung eines Trades sehr wichtig ist, entscheidet der Spread-Typ, den der Broker benutzt, über den Erfolg oder Misserfolg einer Strategie. In der folgenden Illustration zeigen wir, wie unterschiedlich die Ergebnisse beim Handel mit JFD Core Interbanken Spreads (Spread + separate Kommission und 100 % STP Ausführung) im Vergleich zu All–in Spreads (Spread inkl. Kommissionen) sind.

SZENARIO 1

DER KUNDE HAT EINEN S/L UND EINEN T/P AUF EINE LONG POSITION (BUY ORDER) GESETZT

Sobald der Preis in die bevorzugte Richtung läuft, entscheidet das Erreichen des Take Profits über den Erfolg Ihres Trades. Mit den JFD's Core Interbank Spreads erreicht der BID Preis den Take Profit wesentlich schneller und öfter.

Läuft der Preis in die Gegenrichtung, sorgen JFD's Core Interbank Spreads dafür, dass der BID Preis den Stop Loss Level später erreicht. Somit bleiben mehr Chancen für eine gegenläufige positive Preisentwicklung. Bei sogenannten All-in Spreads wird der Stop Loss wesentlich eher erreicht.

DER KUNDE HAT EINEN S/L UND EINEN T/P AUF EINE LONG POSITION (BUY ORDER) GESETZT

SZENARIO 2

DER KUNDE HAT SELL LIMIT UND BUY LIMIT ORDER GESETZT

Bei der Verwendung von JFD's Core Interbank Spreads berührt die BID/ASK Linie die SELL bzw. BUY Limit Order deutlich eher. Damit ist es leichter, von richtigen Vorhersagen der Preisentwicklung zu profitieren.

Bei All-in (marked-up) Spreads kann es dagegen dazu kommen, dass die BID/ASK Linie die Limit Order gar nicht berührt und somit Einfluss auf die Umsetzung Ihrer Strategie hat. Durch die Summe der verpassten Einstiegsmöglichkeiten wird die Gesamtperformance negativ beeinflusst.

DER KUNDE HAT SELL LIMIT UND BUY LIMIT ORDER GESETZT

SZENARIO 3

DER KUNDE HAT SELL STOP UND BUY STOP ORDER GESETZT

Bei der Verwendung von JFD's Core Interbanken Spreads berührt der BID/ASK Preis die Stop Order später als bei All-in (marked-up) Spreads. Somit sind Sie weniger von unerwarteten negativen Marktbewegungen betroffen. Das hat positiven Einfluss auf die Gesamtperformance.

DER KUNDE HAT SELL STOP UND BUY STOP ORDER GESETZT

Wenn Sie mit JFD Brokers handeln, profitieren Sie von einer ausgereiften IT Infrastruktur, langfristig von wahren Interbanken Spreads (keine Manipulation, kein Mark up) aus einem großen Liquiditätspool! Alle Orders werden zu 100 % STP auf Basis einer „Fill or Fill“ Ausführung ausgeführt (keine Requotes!.